Tuesday 19 July, 2005 02:49:18
Itanium mit schnellerem FSB
Die aktuelle Itanium-2-Generation mit Madison-Kern wird damit um zwei neue Modelle erweitert. Die Version mit 1,66 GHz und 9 MByte Cache kostet bei einer Abnahme von 1.000 Stück 4.655,- US-Dollar, die Variante mit 6 MByte Cache 2.194,- US-Dollar.
Für den höheren Bustakt sind auch neue Chipsätze nötig. Entsprechende Bausteine hat laut Intel als erstes Unternehmen Hitachi entwickelt. Die Japaner wollen im August eine neue Linie der BladeSymphony-Server vorstellen, die mit den neuen Itaniums ausgestattet ist.
Intel bestätigte mit der Einführung des neuen Itanium-Bustakts auch, dass der für Jahresende erwartete Dual-Core-Itanium mit Montecito-Kern ebenfalls mit einem FSB-Takt von 667 MHz arbeitet. Aus einer inoffiziellen Intel-Roadmap geht weiter hervor, dass auch die Montecito-Version für zwei Prozessor-Sockel namens Millington mit FSB-Takten von 400, 533 oder 667 MHz arbeiten wird.
Die drei verschiedenen Bustakte sind für die Itanium-Strategie auch weiterhin nötig, da die Itanium-Prozessoren stets sockelkompatibel sind. So lassen sich beispielsweise die aktuellen Supercomputer der NASA oder des Leibniz-Rechenzentrums in München 2006 mit Montecito-CPUs bestücken, was dann effektiv die Zahl der Kerne verdoppelt und die Rechenleistung deutlich steigert.
Für den höheren Bustakt sind auch neue Chipsätze nötig. Entsprechende Bausteine hat laut Intel als erstes Unternehmen Hitachi entwickelt. Die Japaner wollen im August eine neue Linie der BladeSymphony-Server vorstellen, die mit den neuen Itaniums ausgestattet ist.
Intel bestätigte mit der Einführung des neuen Itanium-Bustakts auch, dass der für Jahresende erwartete Dual-Core-Itanium mit Montecito-Kern ebenfalls mit einem FSB-Takt von 667 MHz arbeitet. Aus einer inoffiziellen Intel-Roadmap geht weiter hervor, dass auch die Montecito-Version für zwei Prozessor-Sockel namens Millington mit FSB-Takten von 400, 533 oder 667 MHz arbeiten wird.
Die drei verschiedenen Bustakte sind für die Itanium-Strategie auch weiterhin nötig, da die Itanium-Prozessoren stets sockelkompatibel sind. So lassen sich beispielsweise die aktuellen Supercomputer der NASA oder des Leibniz-Rechenzentrums in München 2006 mit Montecito-CPUs bestücken, was dann effektiv die Zahl der Kerne verdoppelt und die Rechenleistung deutlich steigert.